Zur Navigation springen Zum Inhalt springen Zum Footer springen
Foto des Quartetts Uwaga! mit ihren Instrumenten auf einer Brücke

Uwaga! 7. März 2027 Stadthalle Buchen

mit dem Programm: "Time Machine"

Datum: Sonntag, 07. März 2027
Uhrzeit: 18 Uhr
Spielort: Stadthalle Buchen

 

 

Auswahloptionen:
Artikel-Nr.
Uwaga
Bitte wählen Sie eine Variante.
  • Ausführliche Beschreibung

Christoph König - Violine, Viola
Maurice Maurer - Violine
Miroslav Nisic - Akkordeon
Jakob Kühnemann - Kontrabass

Ein virtuoser klassischer Violinist mit Vorliebe für osteuropäische Musik, ein Jazzgeiger mit Punkrock-Erfahrung, ein meisterhaft improvisierender Akkordeonist mit Balkan-Sound im Blut und ein  Bassist, der mehrere nationale und internationale Jazzpreise gewann: Vier Musiker, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, stürzen sich 2007 in das Abenteuer, gemeinsam zu musizieren. Am Anfang steht vor allem die pure Spielfreude im Vordergrund - und sie überträgt sich mühelos auf jedes Publikum.
Über die Jahre gemeinsamen Musizieren beeinflussen sich die Vier gegenseitig, die unterschiedlichen stilistischen Schwerpunkte wachsen zu einem eigenen Sound zusammen, der sich virtuos schillernd zwischen Klassik, Jazz, Balkan- und Popmusik bewegt. Den unbändigen Spielspaß können sich die Musiker mühelos erhalten: in einer Musikwelt ohne Grenzen wird es glücklicherweise nie langweilig.

Time Machine: 

Innerhalb von 90 Minuten wird der ganz große Bogen gespannt, denn Uwaga! versucht wagemutig, die komplette Geschichte der Musik in einem Programm abzubilden.

Chronologisch wird das Publikum im Zeitraffer von frühen Renaissanceklängen über Barock, Klassik, Romantik, Jazz und Rock ´n´Roll bis hin zu tagesaktuellen Pop-Hits katapultiert. Musik von Monteverdi, Haydn, Wagner, Miles Davis, Beatles und Daft Punk in einem Programm vereint. Es darf und muss mit allem gerechnet werden. Denn mit einer einmaligen Mischung aus Humor, Leidenschaft, Dreistigkeit und Virtuosität machen sich Uwaga! die Musik zu eigen, dekonstruieren die Stile und setzen sie neu zusammen und sorgen so für eine extrem kurzweilige Exkursion durch die Jahrhunderte.